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Weiterbildung in der Elektrotechnik mit der Vrielmann Akademie

Das Bestreben, die Qualifikationen unserer Mitarbeiter ständig zu verbessern, war der Anlass für uns, eine eigene Bildungsstätte für die Elektriker-Weiterbildung zu gründen. So entstand im Oktober 2011 die Vrielmann Akademie.

Weiterbildung ist das A und O

Die guten Resultate unserer internen Weiterbildungen veranlassten uns, auch Fachkräften aus anderen Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, sich in unseren Schulungsräumen sowohl in der Theorie wie auch in der Praxis im Bereich Elektrotechnik weiterzubilden. Bei uns lernen die Teilnehmer u. a. die unterschiedlichsten Typen von Hoch- und Niederspannungsschaltanlagen, Transformatoren, Schaltgeräten und Messgeräten in aktiven Studien kennen.

Unsere Dozenten für die Elektriker-Weiterbildungen verfügen über langjährige Erfahrung und machen die Teilnehmer neben der Technik auch mit den aktuellen Normen und Gesetzesvorschriften vertraut.

Von Know-how und Erfahrung profitieren

Wenn es um die Notwendigkeit von Schulungen und Weiterbildungen geht, gibt es einige Fragen, die immer wieder aufkommen. Wir beantworten zentrale Fragestellungen.

Warum sollten Schulungen absolviert werden?

Schulungen und Unterweisungen sind ein wichtiges Standbein in der betrieblichen Arbeitsschutzorganisation. Neben den sicherheitstechnischen Aspekten dienen Elektriker-Weiterbildungen und Unterweisungen dem Erhalt der fachlichen Qualifikation.

Wer ist zuständig für die Durchführung von Schulungen?

Die Zuständigkeit zur Durchführung von regelmäßigen Weiterbildungen Elektrotechnik obliegt in erster Linie dem Unternehmer. Ihm bleibt es selbst überlassen, Schulungen und Unterweisungen in Eigenleistung zu erbringen, seine Führungskräfte damit zu beauftragen oder diese Aufgaben an Externe zu vergeben. Dabei sollten externe Unternehmen auf die individuellen betrieblichen Abläufe eingehen.

Wie häufig sollen Schulungen stattfinden?

Nach BetrSichV und DGUV V1 sind Unterweisungen mindestens einmal jährlich durchzuführen. Weitere Vorschriften lassen in der Festlegung des Intervalls mehr Spielraum. Es obliegt letztendlich dem Vorgesetzten, das Intervall der Schulung festzulegen. Dabei ist es wichtig, dass der Vorgesetzte immer nachweisen kann, dass er den Anforderungen entsprechende Schulungen durchgeführt hat. Zudem müssen zum Erhalt der Qualifikationen im Laufe der Zeit Folge-Schulungen vorgenommen werden, um den Bildungsstand aufzufrischen. Eine einstündige „Fünf-Sicherheitsregeln-Unterweisung“ ist dafür nicht ausreichend. Neben den festgelegten Intervallen sind Elektriker-Weiterbildungen auch dann durchzuführen, wenn:

  • sich die Arbeitssituation ändert
  • ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird
  • neue Arbeitsmittel verwendet werden
  • eine neue Technologie eingeführt wird

Wie lange sollte eine Schulung zu Elektro dauern?

Es verhält sich bei der Festlegung der Dauer ähnlich wie bei der Häufigkeit: Der Unternehmer bzw. das verantwortliche Fachpersonal können entscheiden, welche Dauer sie für die Durchführung der Weiterbildung Elektrotechnik als notwendig erachten. Dabei tragen sie die Verantwortung dafür, dass die festgelegten Zeiten sinnvoll und zielführend sind. Folgendes sollte dabei immer beachtet werden:

  • berufliche Qualifikation
  • Schwierigkeitsgrad der Themenpunkte
  • Wiederholungs- oder Erstunterweisung Welche Informationen müssen die Mitarbeiter erhalten?
  • Arbeitsabläufe (z. B. fünf Sicherheitsregeln)
  • Gefahren (z. B. elektrischer Schlag oder Störlichtbögen)
  • Schutzmaßnahmen (z. B. persönliche Schutzausrüstung gegen Störlichtbögen PSAgS)
  • Verhaltensweisen (z.B. bei Normalbetrieb und Störungen)
  • Vorschriften und Normen

Welche besonderen Anforderungen gelten im Bereich der Elektrotechnik?

Grundsätzlich können im Bereich der Elektrotechnik besondere Gefährdungen entstehen. Es ist nicht immer gewährleistet, dass Gefahrenquellen offensichtlich erkannt werden, da Strom und Spannung generell nicht mit dem Auge wahrgenommen werden können. Aus diesem Grund müssen Schulungs- und Unterweisungskonzepte eine besonders hohe Aufmerksamkeit erfahren. Neben den Gefahren müssen die unterschiedlichen Qualifikationsstufen (z. B. Elektrofachkraft (EFK) zur Elektrotechnisch Unterwiesenen Person (EUP)) berücksichtigt werden. Unter diesen Aspekten sind dann die passenden Konzepte für die Weiterbildung Elektro zu erarbeiten. Unsere Elektriker-Weiterbildungen zu den Themen VEFK-Schulung, EFK-Schulung, EUP-Schulung und Schaltberechtigungs-Schulung finden Sie in unserem Schulungsprogramm.

Gerne beraten wir Sie zur rechtssicheren Organisation im Elektrobereich.

Moderne Schulungsumgebung

Unsere neu errichteten Schulungsräume bieten ein hohes Maß an Komfort sowie unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten. Das helle und freundliche Ambiente sorgt für eine ideale Lernumgebung für die Elektriker-Weiterbildung. Unsere attraktiven Räume sind mit modernstem Equipment ausgestattet. Die Teilnehmer können beispielsweise ganz einfach den Bildschirm ihres Handys oder Laptops teilen, um dann gemeinsam an den unterschiedlichen Fragestellungen zu arbeiten, die in der Praxis auftreten. Dies führt zu einem optimalen Erfahrungsaustausch und einer aktiven Mitarbeit aller Teilnehmer der Elektriker-Weiterbildung. Auch in den Pausen sorgen wir dafür, dass es unseren Teilnehmern gut geht: Der große Aufenthaltsraum oder der Innenhof mit Außenterrasse laden zum Verweilen und Austauschen ein. Ob Brötchen zum Frühstück oder Pizza zum Mittagessen – für das leibliche Wohl ist stets gesorgt. Heiß- und Kaltgetränke stehen jederzeit bereit.

Ausstattung:

  • ergonomische Sitzplätze
  • 98-Zoll-Bildschirm
  • Flipchart
  • WLAN
  • großzügiger Aufenthaltsraum
  • gemütliche Außenterrasse im Innenhof

Leistungspaket:

  • Frühstück und Mittagessen
  • Heiß- und Kaltgetränke
  • Schulungsunterlagen
  • Teilnahmebescheinigung

Unsere Schulungsräume

Praxisumgebung: Learning by doing

Unsere Praxisräume sind großzügig ausgestattet und ermöglichen es mit Hilfe von elektrischen Anlagen und weiterem Zubehör, die Theorie in die Praxis umzusetzen. Für die Unterweisungen der Schaltberechtigung bis 36 kV können Schalthandlungen gefahrlos durchgeführt werden. Die zur Verfügung stehenden Mittelspannungsschaltanlagen befinden sich im spannungsfreien Zustand. So ist es z. B. auch möglich mit Auszubildenen zu üben oder bestimmte Fehler zu simulieren, ohne dass für die Schulungsteilnehmer der Elektriker-Weiterbildung eine Gefahr entsteht.

Die Ausstattung für die Elektriker-Weiterbildung umfasst:

  • luft- und gasisolierte Mittelspannungsschaltanlagen
  • Öl und Gießharz-Verteiltransformator
  • Vakuum und Ölarm-Mittelspannungsleistungsschalter
  • Niederspannungsschaltanlagen
  • Niederspannungsleistungsschalter
  • Schutzgeräte von elektromechanisch bis digital
  • Messschrank zur Simulation und Messung von Oberschwingungen mit Netzanalysegeräten
  • Netzfehlersimulator
  • Störlichtbogenschutzsystem
  • PSA für Störlichtbogenschutz und weitere elektrotechnische Arbeiten

 

Die Dozenten: praxisnahe Vermittlung durch Spezialisten

Unsere Dozenten aus dem Hause Vrielmann verfügen über langjährige Erfahrungen und vermitteln Ihnen theoretische und praktische Inhalte der Weiterbildung Elektro auf höchstem Niveau. Profitieren Sie von wertvollem Expertenwissen!

Schulungsprogramm

Wir bieten Ihnen eine Beratung zur rechtssicheren Organisation!

Wir sind nicht nur im Bereich Schulungen für Sie da. Auch die individuelle Beratung rund um die elektrotechnische Sicherheit und der rechtssicheren Organisation gehört zu unserem Leistungsangebot. Sprechen Sie uns an und lassen Sie sich umfassend beraten.